| In
vielen Geschichten und Filmen kommen sie vor: Geisterhäuser
und verwunschene Plätze.
An manchen Orten überkommt sensible Menschen – oft auch
nur zeitweise – aus unerklärlichen Gründen ein unangenehmes
Gefühl. Schlimm ist das vor allem, wenn man ein neues zu Hause
oder einen neuen Arbeitsplatz bezieht, in dem man sich von Anfang
an nicht wohl fühlt. Plötzlich kommt es zu vermehrten
Stress- und Erschöpfungszuständen, zu
Albträumen und Schlaflosigkeit, zu grundlosen
Stimmungswechseln (wie überraschend auftretende
Depressionen, Ängste, Wut etc.) und Verhaltensänderungen
(z.B. plötzliche, der Veranlagung zuwiderlaufende Süchte).
Auch wenn sogar andere diese Gefühle und Empfindungen an sich
bemerken, solange sie sich am selben Ort aufhalten, zeigen sich
eher selten Phänomene à la Hollywood,
wie z.B. sich öffnende Türen, herunterfallende Bilder
oder Fehlfunktionen an elektrischen Geräten u.ä.
Eine überraschend häufig vorkommende Ursache für
diese und ähnliche Geschehnisse sind Fremdenergien. Diese können
sich nicht nur an die Aura eines Menschen anhaften, sondern auch
an Gegenstände, Plätze, Häuser und Wohnungen. Sie
bestehen aus den Energien erdgebundener Wesen –
Seelen oder Seelenfragmente von Verstorbenen, die
nicht loslassen oder losgelassen werden können, oder astrale
Wesenheiten – aber auch aus Restenergien
von vergangenen Ereignissen mit starker Emotionalität
oder aus Gedankenformen.
In vielen Fällen kann durch eine Ortsveränderung rasch
geklärt werden, ob die wahrgenommenen Fremdenergien rein
ortsabhängig oder vielleicht doch auf die betroffene Person
bezogen sind. Immer jedoch besteht eine Resonanz
zwischen der/ dem/den Betroffenen und den jeweiligen Fremdenergien
(Gleiches zieht Gleiches an!).
Da die Symptome der Einwirkung von Fremdenergien auf die Menschen
unter ihrem Einfluss aber auch vielfältige andere Ursachen
haben können, kann nur ein Hellsichtiger völlige
Gewissheit geben. Im Fall von Fremdenergien führt
der Hellsichtige eine Reinigungszeremonie durch,
um die störenden Energien aufzuspüren, zu lösen und
zu verabschieden, damit die Menschen, an dem Ort wieder unbehelligt
wohnen oder arbeiten können.
Literaturtipp:
Dion Fortune, Selbstverteidiung mit PSI (Ansata-Verlag) |